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Brennholz

Nimmt man den Heizwert, bezogen auf das Gewicht bei gleichem Wassergehalt, weisen alle Brennhölzer ungefähr den gleichen Brennwert auf.

Die Unterschiede liegen hier im Detail:

Nadelholz hat einen höheren Ligninwert als Laubbäume und weist daher einen höheren Heizwert auf. Restfeuchtes Holz hat einen Heizwert von ca. 5 kWh pro Kilogramm, je nach Art und Sorte. Der Unterschied zwischen Hart- und Weichhölzern ist der, dass im Weichholz, vereinfacht gesagt, mehr Luft in den Zellen enthalten ist. Dadurch ist das Volumen, bezogen zum Heizwert, höher. Bei einer Verrechnung nach Gewicht und Wassergehalt ist die Holzart vernachlässigbar, da alle Holzarten nahezu identische Heizwerte aufweisen (Heizwert je kg). Erfolgt die Verrechnung nach Raummaßen, muss die Holzart berücksichtigt werden.

Brennholz

Die unterschiedlichen Holzarten nach Heizwert:

Holzart Besondere Merkmale Heizwert
Eichenholz Gutes Brennholz, hoher Heizwert, verursacht im Kamin/ Ofen nur wenig Funkenflug und -spritzer. 1.890 kWh/rm
Eschenholz Hartes Holz, vergleichsweise teuer, also nicht als Brennholz geeignet. 1.870 kWh/rm
Buchenholz Gilt als das beste Brennholz, lässt sich von Hand spalten. 1.850 kWh/rm
Fichtenholz Jahrelang in Monokulturen angebaut. 1.600 kWh/rm
Kiefernholz Brennt leicht und schnell, ist sehr harzig. 1.600 kWh/rm
Erlenholz Brennt auch im frisch geschlagenen Zustand, hat allerdings keinen guten Heizwert. 1.400 kWh/rm