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Austauschpflicht für alte Heizungen?

Gerade einmal 25% der Hausbesitzer wissen von dieser gesetzlichen Novelle aus dem Mai 2014

Mit der Austauschpflicht wollte und will die Bundesregierung den Markt stimulieren und den CO2-Ausstoß langfristig verringern. Allerdings stagniert diese Initiative: Gerade mal 1% der in Frage kommenden Heizungen sind bisher getauscht worden. Dabei sollen im Zuge der Energiewende private Häuser zukünftig schneller energiesparend umgerüstet werden.

Fakt ist:

Die vor 1985 eingebauten Öl- und Gasheizungen MÜSSEN in absehbarer Zeit ersetzt werden. So zumindest steht es in der im Mai 2014 in Kraft getretenen Änderung der Energieeinspar- verordnung. Es gibt eine gesetzlich geregelte Austauschpflicht für Gas- und Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind. Stichtag war hier der 1. Januar 2015. Heizungen, die vor 1985 ein- gebaut wurden, müssen raus. Mit jedem Jahr werden somit mehr Heizungen reif für den Schrottplatz.

Die einzige Einschränkung:
Wenn Sie das Haus selber seit mindestens Februar 2002 bewohnen, dann gilt diese Aus- tauschpflicht nicht. Wollen Sie Ihr Haus allerdings verkaufen oder vermieten, muss innerhalb der nächsten zwei Jahre nachgerüstet werden, ansonsten ist der Gesetzgeber gnadenlos: Er kann Ihnen den Betrieb der Anlage verbieten oder er kann eine Ordnungswidrigkeit mit bis zu 50.000 Euro Bußgeld ahnden.

Austauschpflicht für alte Heizungen
Austauschpflicht für alte Heizungen

Der Gesetzgeber lässt Sie aber nicht im Regen stehen

Die Erneuerung von veralteten und ineffizienten Heizungsgeräten fördert der Staat mittels Einmalzuschüssen mit barem Geld. In unserer Paketübersicht können Sie erkennen, wie viel durch die staatliche Förderung vom Kaufpreis effektiv eingespart werden kann.

Für die Erneuerung von Systemen der Heizung mit fossilen Brennstoffen, wie beispielsweise Ersatz von Konstanttemperaturkessel durch eine Brennwertheizung, werden Fördergelder vergeben.

Gerade für Heizsysteme im Bereich der erneuerbaren Energien, wie Pellet-, Holzscheit oder Hackschnitzelheizungen, sowie Solarthermie-Anlagen oder Wärmepumpen, erfolgt die För- derung durch das BAFA (Bundesinstitut für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle). Das BAFA fördert besonders die Umstellung auf das Heizen mit erneuerbaren Energien. Wer seine Heizungsanlage durch eine neue ersetzt, die auf erneuerbaren Energien basiert, kann hier mit hohen Fördermitteln auch vom Land NRW (progres.nrw) rechnen.